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Allgemeines Erscheinungsbild

Der American Akita ist ein großer, kräftiger und harmonisch gebauter Hund.Er hat einen
schweren Knochenbau mit viel Substanz, daher ist er eine imposante Erscheinung. Er hat
kleine,dunkelbraune Augen und die Stehohren sind abgerundete Dreiecke, die er leicht
nach vorne geneigt trägt. Ihn gibt es in vielen Farbvarianten mit und ohne Maske.
Pflegeleicht ist er auch, allerdings haart er 2x im Jahr kräftig ab.
Er ist ein selbstbewusster und dominanter Hund. Sein Wesen ist freundlich und aufmerksam,
seiner Familie gegenüber ist er treu und beschützend. Er ist ruhig und bellt kaum und geniest es
in Ihrer Nähe zu sein, er ist ein Familienhund und gehört nicht in den Zwinger.
Er kann vielseitig eingesetzt werden, da er bei richtiger Behandlung aufnahmefähig und
gelehrig ist. Auf Druck und Härte reagiert er mit seiner legendären Sturheit.
Der Americanische Akita wurde zur Jagd verwendet, daher hat er einen ausgeprägten Jagdtrieb.
Er ist kein Hund für nebenher, sein Besitzer sollte sich genügend Zeit nehmen und ihn sinnvoll
beschäftigen.

Der American Akita

Es gibt unzählige Beschreibungen und Berichte über diese Rasse, sicherlich haben sie sich
schon ausreichend damit auseinander gesetzt. Deshalb möchte ich nicht auch noch die ganze
Geschichte des American Akita wiederholen,sondern die Themen anschneiden die mir
wichtiger erscheinen.

Erziehung:

Der Akita ist nicht schwerer zu erziehen wie andere Hunde, nur anders. In jeder Rasse wird
es Hunde geben die leichter zu führen sind und andere an denen man verzweifeln möchte.
Deshalb lege ich jedem Akita-Käufer nahe eine Hundeschule aufzusuchen die eine
artgerechte "Erziehung" und Ausbildung anbietet. Wir haben es mit einem besonderen
Hund zu tun, der seinen eigenen Charakter hat,diesen kann ich fördern und lenken, oder
es aus Unwissenheit falsch machen.

Der American Akita ist schnell ein großer und kräftiger Hund, er ist dominant und selbstbewusst.
Daher stellt er Ihre" Befehle" auch mal in Frage. Das bringt seine legendäre Sturheit ins Spiel.
Mit Druck und Härte erreicht man bei ihm nichts, er stellt auf Taub oder fängt an den "Clown" zu
machen. Behutsam aber mit der nötigen Konsequenz erreicht man bei ihm viel.
Vertrauen ist der Anfang von Allem.

Beobachten sie ihn und lernen sie ihn Verstehen, vermenschlichen sie ihn nicht.Finden sie
seine Sprache, das ist der Schlüssel zum miteinander. Denn eins kann ich ihnen versprechen,
er beobachtet sie und er wird schnell erkennen wer sie sind. Und eins muss immer klar sein,
erst kommt die Familie dann der Hund, ein Akita hat kein Problem das letzte Glied im Rudel
zu sein, wenn er sie als Boss anerkannt hat, und das sollten sie unbedingt klar stellen.
Zeit, Geduld und Verständnis und sie bekommen einen wunderbaren, verlässlichen und
vielseitigen Begleiter.
Viele haben es schon gezeigt, das es geht. Wir finden American Akitas in vielen Bereichen
wieder. Sie eignen sich für Therapiehunde, Lawinensuchhunde… . Sie haben Spaß am Fährten
Mantrailing.
Bedenken sie, dass der Akita ein Jagdhund ist, deshalb beschäftigen sie ihn ausreichend,
bevor er sich auf sein Erbe besinnt und aus Langeweile Nachtbars Hühner oder Schafe in
"Bewegung" bringt. Er neigt von sich aus schon sein Rudel zu beschützen, das sollten sie
auf keinen Fall fördern.
Am besten sollte er vom Welpenalter an mit vielen anderen Hunden in Kontakt kommen.
Wanderungen und Spaziergänge mit Gleichgesinnten, da kann er spielen und sich austoben.
Diese positive Prägung ist für sie und ihn ein wichtiger Bestandteil, er lernt soziales
Verhalten und er mutiert später nicht zum Macho. Und sie müssen sich den Satz nicht anhören
"Ein Akita kann nicht mit anderen Hunden".

Wir haben einen Hundetreff, dort treffen sich unterschiedliche Rassen, jedes Alters,
darunter meine Akitas, freilaufend und sehr beliebt, trotz etwas ruppiger Spielart,
so sind sie halt.